Mit dem Los wurde entschieden, wer wann startet und so geschah es, dass wir um 8:30 Uhr als erste Mannschaft, zusammen mit Uster, den Wettkampftag eröffneten. Nervös waren wir alle ein bisschen, denn als erste Mannschaft kennt man die Tücken der Wettkampfbahn noch nicht. Aber da wir ja schon Wettkampferfahrung hatten, war es nicht ganz so schlimm.
Wir trafen uns pünktlich am Start mit dem Wettkampfrichter, der uns die Bahn noch genau erklärte. Nochmals kurze Besprechung, wer wo steht und was macht. Und schon kam das Startzeichen!
Alle 10 in die Knie zum Tatzelwurm und im Gleichschritt (oder besser: kriech) bis hinter die Linie.
5 der Gruppe gingen zum Sani-Zelt um meisterhaft Erste Hilfe zu leisten und Knoten zu knüpfen. Dann weiter zum "Hydrant", Transportleitung bis zum Pfosten und eine Druckleitung mit 3 Schläuchen erstellen. Mit der unter Druck stehenden Leitung durch die mit Schaum gefüllte Mulde zu den Pylonen. Dort noch die Bälle runterspritzen und weiter durch den Hindernispacours zum Nägel einschlagen. Dann wieder zurück zum Retablieren der Schläuche.
Die anderen 5 hatten die Aufgabe einer Rettung vom Turm mittels Rettungsschlitten. Danach eine gleiche Leitung erstellen wie die anderen, dann aber mit der Leitung unter einem Tunnel durch zur Kübelspritze. Diese sollte gefüllt werden und damit Wasser durch das Loch in der Spritzwand spritzen bis das Blaulicht anging. Dann ebenfalls zum Hindernisparcours, Nägel einschlagen und retablieren. Alle zurück hinter die Ziellinie und : Stopp!
Alles ist gut gelaufen und wir setzten fast für den ganzen Morgen die Bestzeit an. Das war Spitze und das gab uns Hoffnung, endlich mal weiter zu kommen als bei den letzten Wettkämpfen.





















