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Brand eines Bauernhauses in Remigen

Bild: Bergseite Kurz nach 10 Uhr am 5. April 2005 wurde die Feuerwehr Brugg zur Hilfeleistung bei einem Grossbrand eines Bauernhauses Bild: Wohnhaus an der Alpergstrasse in Remigen alarmiert.

Bereits beim Eintreffen der Ortsfeuer von Remigen stand die Scheune in Vollbrand. Die Feuerwehr Brugg erhielt den Auftrag, den Wassertransport zum abgelegenen Hof aufzubauen. So wurde eine rund 700m lange Transportleitung vom Dorf zum Schadenplatz erstellt und eine zweite rund 1300m lange Transportleitung von Oberbözberg her.

Bild: Dacheinsturz Während der Löscharbeiten kam es mehrmals zu gefährlichen Situationen. Das Dach der brennenden Scheune brach ein und stürzte seitwärts ein. Dabei wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Ein Übergriff des Feuers auf einen Wohnwagen konnte nicht verhindert werden. Bild: Schaeden Dabei explodierten Propangasflaschen im Wohnwagen. Mit grosser Wucht prallten Teile der Flaschen auf in der Nähe abgestellte Fahrzeuge und verursachten Schäden bei einem Tanklöschfahrzeug und einem PW. Einzelne Teile wurden mehr als 100m weit weggeschleudert. Auch hier kam kamen glücklicherweise keine Personen zu Schaden.


Bild: Halten Erfolgreich konnte ein Übergriff der Flammen auf den Wohnteil des Gebäudes verhindert werden. Insgesamt entstand jedoch ein Sachschaden von rund 300'000 Franken.

Die fünfköpfige im Haus lebende Familie blieb unverletzt. Hingegen kamen rund 40 Hühner um, welche in die Scheune geflüchtet waren.

An den Löscharbeiten waren die Feuerwehren von Remigen, Riniken Rüfenach, Mönthal und Brugg mit insgesamt rund 80 Personen beteiligt. (rle)



Stand: 13.09.2009 - 16:59 - © Feuerwehr Brugg
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