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Gasexplosion in Einfamilienhaus

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Beim Einschalten des Gasherdes ereignete sich in einem Einfamilienhaus an der Sternackerstrasse am 11. Oktober 2011 kurz vor 11 Uhr eine gewaltige Explosion. Die Wand der Küche wurde weggesprengt. Die 79-jährige Bewohnerin erlitt schwerste Verbrennungen. Am gesamten Haus wie auch beim Nachbargebäude entstand Sachschaden.

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Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde sofort die Bewohnerin betreut und der Rettungsdienst alarmiert. Das noch ausströmende Gas wurde abgeschaltet und das Haus stromlos gemacht. Die Schadenstelle wurde soweit gesichert, dass das einsturzgefährdete Haus niemanden gefährden konnte.

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Für die Beurteilung der Gebäudestabilität wurde ein Statiker aufgeboten. Mit Messungen stellten die IBB sicher, dass kein weiteres Gas mehr austritt.

Der zwischenzeitlich eingetroffene Rettungsdienst übernahm die verletzte Bewohnerin und stablilisierte ihren Zustand, so dass sie anschliessend mit der Rega ins Universitätsspital Zürich zur weiteren Behandlung geflogen werden konnte.

Der Grund für die Explosion ist noch unbekannt und zurzeit in Abklärung. (rle)

Nachtrag 12.10.2011: Gemäss Angaben der Kantonspolizei ist die Bewohnerin am Abend des Unfalltages ihren schweren Verletzungen erlegen.



Stand: 15.10.2011 - 22:33 - © Feuerwehr Brugg