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JFW Wettkampf SpreitenbachBei schönem Wetter und bester Laune fuhren wir am 26. August mit 2 Wettkampfgruppen nach Spreitenbach an die 1. Aargauer Jugendfeuerwehrkämpfe. Am Posten "Löschen" musste eine Leitung ab Teilstück aufgebaut werden, durch einen Tunnel und um ein Hindernis zur angegebenen Rohrfüherstellung. Der Wasserstrahl musste ein Loch eines Hauses treffen, an dem seitwärts das Wasser wieder austrat und ein Kessel damit gefüllt werden musste. Das Wasser musste dann zu einer Pumpe gebracht werden. Mit Druck auf den Düsen der Kübelspritzen wurde damit der Ball in das Ziel eines Labyrinths gespritzt. Bei erklingen der Sirene wurde die Zeit gestoppt.
Beim "Plausch"-Posten wurden zuerst Wasserballone mit Wasser aus der Kübelspritze gefüllt. Diese wurden dann sorgfältig über "Inseln" im Wasserbecken getragen und anschliessend dem Nächsten zugeworfen, der den Ballon via Basketballnetz in einen Eimer warf. Damit wurde ein Ball ausgelöst, der dann auf einer Bahn platziert wurde. Der Rohrführer manövrierte ihn dann durch die Bahn und eine Rampe hinauf, wo er von einem Wettkämpfer aufgefangen wurde. Sobald der Ball im Basketballnetz versenkt war wurde die Zeit gestoppt.
Der Posten "Retten" begann mit dem Rettungsfahrzeug, das aus 2 Schubkarren verbunden durch eine Holzauflage bestand. Dieses Fahrzeug wurde von 4 Personen zum Rettungsschlitten gefahren. Der Rettungsschlitten wurde auf den Turm gebracht, mit einem "Patienten" beladen und wieder heruntergelassen. Unten wurde er von den 4 Rettungsfahrzeug-Fahrern entgegengenommen, auf das Fahrzeug gepackt und durch einen Parcour ins Ziel gefahen. Sobald alle Wettkämpfer im Ziel waren wurde die Zeit gestoppt.
Nach dem Mittagessen und der Rangverkünding (wir wurden 9. und 10.) waren die Erwachsenen an der Reihe mit denselben Parcours. Das haben wir uns nicht entgehen lassen und schauten zu wie die das so meisterten. Leider wurden da die Sicherheitsbestimmungen ziehmlich zurückgestellt. Auch sind einige der Erwachsenen beim Wasserbecken ins Wasser gefallen. Da waren wir doch besser!!
Stand: 01.01.2011 - 13:12 - © Feuerwehr Brugg
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