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Rettungskorpsreise 2004

Am Samstagmorgen besammelten sich 37 Aktiv- und Altmitglieder vom Rettungskorps beim Feuerwehrmagazin in Brugg. Besonders gefreut hat alle, dass Adi Wegmüller dabei sein konnte. Die Fahrt mit dem Car führte uns bei strahlendem Sonnenschein über Zürich dem Walensee entlang. Bild: FW Chur Nach einem Kaffeehalt in der Raststätte Glarnerland (gäll Du Vogel "schu noch geil") trafen wir um 09.30 Uhr bei der Feuerwehr in Chur ein, wo wir von Emilio Arioli, Max Knecht und Andreas Stampfer beim Feuerwehmagazin empfangen wurden. Besonders freute uns natürlich, dass Max als einer der Gastgeber auftrat, war er doch bis vor 2 Jahren bei der Feuerwehr Brugg aktiv.

Bild: Hubretter Einige Informationen über die Struktur der Feuerwehr Chur wurden in interessanter Weise von Emilio Arioli (Kommandant) abgegeben. Anschliessend wurde uns der Hubretter mit seinen Möglichkeiten demonstriert, und für ganz Interessierte bestand die Möglichkeit, aus 20m Höhe den Rettungsschlauch zu testen. Da wird es einem ja vom Zusehen schwindlig. Ebenfalls gezeigt wurde uns ein Löschfahrzeug mit CAFS-Anlage, von der die FW Chur überzeugt ist. Bild: Rettungsschlauch

Ein feiner Apero und angeregte Diskussionen rundeten den Besuch in Chur ab. Nach der Verabschiedung fuhren wir weiter in Richtung Süden, zweigten in Reichenau Richtung Surselva ab. Die wunderschöne Landschaft bei prachtvollem Wetter liess die Fahrt nach Schnaus (nähe Ilanz) wie im Fluge vergehen. Bild: Mittagessen Im Restaurant Stiva-Veglia (alte Stube) wurden die Gäste aus Brugg vom Feinsten verwöhnt. Der Verdauungsspaziergang zur alten Mühle / Historischen Werktstatt tat allen gut. Die Ausführungen von Herr Giger über seine Vorfahren hatten es doch in sich, man merkte das die Leute früher sehr einfallsreich waren (wie bringe ich die Wasserkraft vom 60m entfernten Bach in die alte Mühle). Dieser Ort ist wirklich einen Besuch wert. Bild: Werkstatt

Nach einer Stärkung mit frischen Alpkäse (häts no meh, jo jo me chan en au chaufe) fuhren wir um 16.45 Uhr wieder Richtung Unterland. Um den "Schock" in Grenzen zu halten, machten wir in Maienfeld noch einen Zwischenhalt und konnten diesen wunderschönen Ort besichtigen. Einer hatte sogar die Gelegenheit, am Sonntag nochmals dorthin zu fahren, um seine liegengebliebene Jacke zu holen (gäll Vogel)!

Um 20.00Uhr traf die Gruppe wohlbehalten in Brugg ein.

Bruno Huber hat es einmal mehr verstanden, eine interessante und lehrreiche Reise in eine wunderschöne Gegend zu organisieren. Besten Dank. Ebenso gilt ein Dank unserem ehemaligen Aktiv-Mitglied Fritz Lüthi, der uns in souveräner Weise chauffiert hat.

Einen ganz speziellen Dank an meine Frau Regula, die sich zur Verfügung gestellt hat, Adi Wegmüller zu nacht-schlafener Zeit in Rheinfelden abzuholen und abends wieder dorthin zu fahren. Besten Dank.

Wir freuen uns auf die nächste Reise.

Stephan Schönenberger, Korpschef Rettungskorps Brugg



Stand: 13.09.2009 - 16:59 - © Feuerwehr Brugg
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