Kurz vor halb elf abends wurde die Feuerwehr Brugg am 30. März 2008 zu einem Zimmerbrand in einem Zweifamilienhaus alarmiert. Vor Ort angekommen, zeigte sich eine starke Rauchentwicklung hinter einer geschlossenen Türe im Untergeschoss. Hinter der Türe befinden sich die Waschküche und die Gasheizung.
Ein Atemschutztrupp rückte mit einer Callies-Höchstdruckleitung vor und begann die Löscharbeiten. Mit Unterstützung der Wärmebildkamera konnte der Brandherd im dichten Rauch geortet werden. Es handelte sich um einen defekten Tumbler. Nachdem in der Waschküche eine Austrittsöffnung geschaffen werden konnte, wurde der vorbereitete Hochdrucklüfter in Betrieb genommen, um die Wohnung möglichst rauchfrei zu halten.
Der Atemschutztrupp schloss den in in der Waschküche befindliche Gashahn und schaltete den Tumbler sowie die Sicherungen des Raumes aus. Rund eine Viertelstunden nach dem Eintreffen der Feuerwehr war der Brand unter Kontrolle. Mit einer Kübelspritze wurden die letzten Glutnester gelöscht. Die Waschküche war stark verrusst. Zwischenzeitlich wurde von der Waschküchentüre bis zu einem Ausgang Plastikfolie verlegt, so dass der Atemschutztrupp sowie die weiteren Einsatzkräfte die Wohnung beim Verlassen mit den stark verdreckten Stiefeln möglichst wenig verschmutzten.



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